Dany`s Blog

 

 

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Ratgeber Psychologie - Das Geheimnis eines positiven Leben

Ratgeber Psychologie - Das Geheimnis eines positiven Leben 

Ich bin eigentlich ein rational und nüchtern denkender Techniker. Auf dem Jakobsweg hat sich mir aber eine ganz neue Gedankenwelt eröffnet. Ohne positives Denken und einen starken Willen hätte ich die 860km nach Santiago de Compostella zu Fuß nicht geschafft. Unterwegs bin ich dem Templerorden begegnet und habe spannende Templerbücher über Kreuzzüge, Macht und Reichtum gelesen. Faszinierend ist das geheime Wissen der Templer. Sie glauben an die Kraft des positiven Denkens und an die 7 Prinzipien der "Hermetischen Philosophie". Diese, über 3000 Jahre alten Weisheiten, werden immer mehr von der Quantenphysik bestätigt.

  • Alles ist Geist / Energie. Aus dem Geist heraus entsteht alles, somit ist Materie manifestierter Geist. Jeder Gedanke setzt einen Schöpfungsprozess in Gang.
  • Entsprechung - Gesetz der Anziehung. Es begegnet dir nichts, was nicht irgendetwas mit dir zu tun hat. Wie oben, so unten, wie innen, so außen.
  • Schwingung. Alles ist in ständiger Bewegung, alles schwingt, nichts ruht. Gedanken erzeugen Schwingungen.
  • Polarität. Alles hat zwei Pole z.B. hell und dunkel, heiß und kalt. Die Gegensätze sind nur Extreme derselben Sache
  • Zyklus und Rhythmus. Nichts bleibt wie es ist. Alles ändert sich. Ein- und Ausatmen, Ebbe und Flut, Sommer und Winter, Geburt und Tod.
  • Ursache und Wirkung. Alles was existiert hat eine Ursache. Es gibt keinen Zufall. Du bist heute das, was du zuvor gedacht und gefühlt hast.
  • Geschlecht. Alles hat männliche und weibliche Anteile.

Dan Brown erwähnt in seinem Bestseller "The Lost Symbol" mehrmals IONS (Institute of Noetic Science). Das Institut in Kalifornien beschäftigt sich mit paranormalen Phänomenen, sowie dem Einfluss unseres Geistes auf unseren Körper und auf unsere Wirklichkeit. Geforscht wird nach einer Verbindung zwischen dem individuellen Bewusstsein und der physikalischen und der spirituellen Welt, sowie einem globalen Bewusstsein.

Die Kraft des positiven Denkens oder Erfolg beginnt im Kopf

Durch positives Denken beeinflusst du dein Unterbewusstsein und deine Wirklichkeit wird zum Erfolg. Das gilt für alles: Beruf, Finanzen, Gesundheit, Liebe, Glück und Lebensgefühl. Selbst durch bloße Visualisierung eines positiven Ereignisses in tiefer Medidation (Alpha Gehirnwellen) wird es zur positiven Realität, weil das Unterbewusstsein das vom wirklichen Erleben nicht trennen kann. Allerding, ohne Fleiß kein Preis. Alles was du kannst, kannst du nur, weil du es oft geübt und wiederholt hast.

Obwohl für alle Menschen die gleichen Gesetze gelten, gibt es einige wenige Reiche und viele Arme, wenige Glückliche und viele Unglückliche. Warum ist das so? Weil die einen die Kraft des positiven Denkens verstanden haben und die anderen nicht.  Positives Denken unterstützt deine Lebensqualität. Wobei Lebensqualtität vieles zusammenfasst: dein Wohlbefinden, deine Glücksmomente, deine Zufriedenheit, dein Humor, deine Sorglosigkeit und deine frei gestaltbare Zeit. Positive Gefühle haben einen kaum zu überschätzenden Wert für deine körperliche und seelische Gesundkeit.

Redensarten zu positiven Denken

Das einzige, was du zum Erfolg brauchst, ist der Wille zum Sieg.
Du bist, was du denkst.
Ob du glaubst du schaffst es, oder ob du glaubst du schaffst es nicht, in beiden Fällen behälst du Recht.
Werde Herr deiner Gedanken, dann wirst du Meister deiner Zukunft.
Es kommt nicht darauf an Glück zu haben, sondern glücklich zu sein.

RATGEBER PSYCHOLOGIE : BURNOUT

Ratgeber Psychologie Burnout

Das neue Jahrtausend hat einige Trends mit sich gebracht, so auch das immer wieder umhergeisternde Phänomen Burnout, zu deutsch ausgebrannt sein. Es bezeichnet einen geistigen, körperlichen oder seelischen Erschöpfungszustand, welcher sich über ein paar Wochen oder auch Jahre hinziehen kann. Dein Motor, der dich bisher angetrieben hat zu leben beziehungsweise produktiv zu sein, ist ins Stottern geraten und nun komplett kaputt.

Woran kann man Burnout erkennen?

Zunächst sei gesagt, dass, wie bei vielen anderen psychischen Krankheiten, das Vorliegen von bestimmten Symptomen nicht zwingend die Präsenz einer Krankheit nach sich ziehen muss. Zunächst werden wir oft mehr und mehr erdrückt von der Zeitnot, die uns verfolgt. Ständig müssen wir tätig sein, kommen nicht zur Ruhe. Es kommt zu chronischer Müdigkeit. Die Energie lässt nach, wir fühlen uns lustlos, leer und empfinden womöglich nichts mehr. Nicht ohne Zufall erinnern diese Symptome an die Depression, die gerne zusammen mit Burnout auftritt. Wir fühlen uns ungewöhnlich gereizt bei den kleinsten Dingen, ziehen uns sozial zurück. Der Alltag überfordert und der Erkrankte zweifelt an sich selbst, ob er den täglichen Aufgaben nicht mehr gewachsen ist.

Was sind mögliche Ursachen eines Burnouts?

Womöglich steckst du dir Ziele, die viel zu hoch angesetzt sind und unrealistisch sind. Unvermeidlich erreichst du sie nicht und bist gefrustet. Es besteht das Gefühl, in einem Hamsterrad gefangen zu sein, denn so sehr man sich auch bemüht und Erfolge feiert, sie finden keinerlei Anerkennung. Paradoxerweise kann auch nicht die Überforderung, sondern gar Unterforderung unserer Arbeit einen Burnout herbeiführen. Das monotone Ausführen der immer gleichen Tätigkeiten lässt dich erschlaffen. Eine weitere mögliche Ursache liegt in dem perfektionistischen Anspruch an dich selbst. Jede kleinste Durchführung muss sofort gelingen, auf höchstem Niveau. In diesem Zusammenhang bist du sehr ehrgeizig und powerst dich rasend schnell aus.

Präventionsmaßnahmen gegen Burnout

Auch hier gilt: Prävention ist besser als Intervention. Nimm dir jeden Tag oder wenigstens an einem Tag der Woche Zeit für dich zum Entspannen. Gerade in dieser Zeit der ständigen Erreichbarkeit durch Smartphones und der rasend schnellen digitalen Entwicklung werden wir von neuen Anforderungen überrumpelt. Arbeite in kleinen Schritten und mute dir nicht zu viel auf einmal zu. Auch wenn es trivial klingt: nein sagen zu zusätzlichen Aufgaben will gelernt sein. Wenn dir die Energie fehlt, frage dich bewusst, woran das liegen könnte. Gehst du zu spät ins Bett, verbringst du zu viel Zeit mit digitalen Medien oder fehlt es an ausgewogener Ernährung? Geist, Seele und Körper stehen in einem Einklang.

Burnout ist nicht das Zeichen von Schwäche oder Faulheit, sondern ein natürlicher Prozess des Körpers, dass er eine Pause benötigt.

RATGEBER PSYCHOLOGIE : RAUCHENTWÖHNUNG

Ratgeber Psychologie Tipps zur Rauchentwöhnung
Warum rauchen wir?
Eigentlich ist es ja unsinnig. Der Raucher gibt Geld aus für einen Glimmstängel, welcher nach wenigen Minuten ausgeraucht ist, dazu noch Schäden im Körper, vor allem der Lunge, anstellt und nicht nur für ein kürzeres, sondern auch noch qualitativ niedrigeres Leben sorgt. Und doch rauchen weiterhin viele Menschen. Bei der ersten Zigarette wird den meisten zunächst schlecht. Sei es der widerliche Geschmack oder ein Hustenanfall. Doch warum machen manche weiter? Dazu sei dir bewusst: Rauchen ist eine Form von Sucht. Es wäre genauso unsinnig zu fragen, warum denn der Heroinabhängige seine Spritze weiter nimmt. Weiß er denn nicht, was er da mit sich anrichtet?
Die Menschen versprechen sich etwas vom Rauchen. Die Werbung versucht gezielt Assoziationen herzustellen: Freiheit, Unabhängigkeit, Entspannung, Genuss und mehr. Wir glauben, dass wir die Zigarette benötigen, um einen zufriedenstellenden Zustand herstellen zu können. Eine Alternative sehen wir nicht. Wir sind psychisch abhängig. Tritt die körperliche Abhängigkeit auf, zeigen sich Entzugserscheinungen auch physisch, nicht mehr nur psychisch.

Wie soll ich denn plötzlich aufhören?
Stell dir vor, du rauchst deine tägliche Zigarette und jemand sagt (mal wieder) zu dir: hast du schon mal daran gedacht, aufzuhören? Du denkst dir dann: habe ich gerade richtig gehört? Ich soll aufhören? Wie soll das gehen? Ich brauche meine tägliche Zigarette, wie soll ich denn sonst den Tag überstehen? Du denkst im ungünstigsten Falle nur an die Nachteile, die durch eine Rauchentwöhnung auftreten würden. Im schlimmsten Fall sorgen gerade diese negativen Gedanken dafür, erst recht zum nächsten Glimmstängel zu greifen. Dabei bist du dir nicht bewusst, dass eine Rauchentwöhnung viel mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringt, du diese jedoch nicht in deinen Kopf eindringen lassen willst.

Es beginnt im Kopf
Nichtrauchen fängt nicht damit an, dass du die Zigarette aus der Packung in den Mülleimer schmeißt statt sie zu rauchen. Rauchen fängt in deinem Kopf an, damit, deine Einstellung zu ändern und die Willenskraft sprechen zu lassen. Wollen wir aufhören, müssen wir unser Gehirn umprogrammieren, ihm Gründe liefern, die dafür sprechen. Wir müssen Alternativen aufstellen, wie wir die positiven Gefühle beim Rauchen anderweitig erhalten können. Gleichzeitig solltest du dir der Nachteile bewusst sein, die die Zigarette mit sich bringt. Es ist wichtig, die richtigen Strategien einzusetzen, damit du nicht rückfällig wirst. Im Gegensatz zu Heroin ist es glücklicherweise leichter, aus dem Rauchen auszusteigen.

Tipps, wie auch du es schaffen kannst
Nimm dir ein Vorbild aus deiner Bekanntschaft, die es erfolgreich geschafft hat und lass dir von ihr ihre Geschichte erzählen. Denke jedes Mal, wenn du zur Zigarette greifst, an das gesundheitliche Unheil, das du deinem Körper zufügst. Gibt es Situationen, in denen du besonders das Verlangen nach Zigaretten spürst? Wie kannst du solche Situationen vermeiden beziehungsweise welche Präventionen kannst du durchführen, dass du in Zukunft nicht mehr das Verlangen hast? Wäge ab, ob die Schlusspunktmethode, also das abrupte Aufhören, oder das schrittweise Einstellen des Rauchens besser für dich geeignet ist.
Und zum Schluss: angenommen du rauchst pro Tag eine halbe Schachtel. Bei einem Preis von fünf Euro pro Schachtel sind das in einem Jahr mehr als 900 Euro. Das sind in fünf Jahren....